„GLASKLARER“ GESCHMACK

Immer mehr Konsumenten legen großen Wert auf Gesundheit, Qualität und Umweltverträglichkeit - und sie halten Glas für die sicherste Verpackung. Gemäß einer Studie der internationalen Marktforschungsgesellschaft TNS, die im Auftrag des Europäischen Behälterglasverbands FEVE durchgeführt wurde, setzen 88 Prozent der Befragten ihr Vertrauen in Glas. Die 9500 befragten Frauen und Männer aus 19 Ländern sind überzeugt, dass Glas wie kein anderes Verpackungsmaterial den Geschmack und Nährwert von Lebensmitteln erhält.
Da zwischen dem Inhalt und der Verpackung keine Wechselwirkung stattfindet, kann der Konsument den unverfälschten Geschmack des Produkts genießen und hat somit ein Mehr an Genuss.

Prickelnd bis zum letzten Schluck

Glas ist gasdicht und bildet daher eine Art Barriere für die Kohlensäure, die den in Glas verpackten Mineralwässern oder anderen Erfrischungsgetränken zugesetzt ist. Es gilt als erwiesen, dass Getränke in einer 0,7-Liter-Glasflasche selbst nach sechs Monaten weniger als 1g CO2 pro Liter verlieren. Bei anderen Gebindearten, wie zum Beispiel PET-Flaschen, kann der Verlust deutlich höher ausfallen.

Nachweislich frischer

Sensorische Tests der Technischen Universität Graz zeigen, dass Säfte nach wenigen Tagen Lagerung in der PET-Flasche oder anderen Verpackungsarten an Qualität  hinsichtlich Farbe, Aroma und Inhaltsstoffen, einbüßen.
In der Glasflasche hingegen weichen die Fruchtsäfte auch nach langer Lagerung kaum vom frisch abgefüllten Produkt ab. Wie ein Tresor schützt die Glasverpackung ihren Inhalt, sodass wichtige Nährstoffe und Vitamine nicht verloren gehen.

Ursprünglicher Geschmack

Nur Glasverpackungen garantieren einen reinen und unverfälschten Geschmack. Der Packstoff Glas hat keinen Eigengeschmack und reagiert selbst bei großer Hitze nicht mit dem Inhalt.
Der österreichische Verein für Konsumentenorganisation (VKI) untersuchte 2009 25 in PET-Flaschen abgefülltes Mineralwasser. In 21 Fällen wurde Acetaldehyd nachgewiesen. Der Stoff entsteht bei der Herstellung oder Lagerung von PET-Flaschen und wird von der Kohlensäure aus der Verpackung gelöst. Bei stillem Wasser und in Glas verpacktem kohlensäurehaltigem Mineralwasser lag der Acetaldehydgehalt unter der Bestimmungsgrenze.